🛡️ Meldung oder Meinungsfreiheit? – Warum christliche Inhalte nicht blockiert werden dürfen
30.01.2026 09:37In den letzten Tagen kam es wiederholt zu Meldungen gegen Inhalte, die eindeutig christlich, gewaltfrei und biblisch fundiert sind.
von Hans-Georg Peitl
In den letzten Tagen kam es wiederholt zu Meldungen gegen Inhalte, die eindeutig christlich, gewaltfrei und biblisch fundiert sind. Darunter befand sich u. a. der Song „Magdalena – Der erste Christ“, der niemanden angreift, sondern eine theologisch begründete Wahrheit ins Zentrum rückt:
Maria Magdalena war die erste Zeugin der Auferstehung – und damit auch die erste, die den auferstandenen Christus bezeugte.
Wer so etwas meldet, handelt nicht aus Schutzbedürfnis, sondern aus Blockadewillen.
Und wer dies wissentlich falsch meldet, greift nicht nur mich an – sondern die Freiheit aller.
Was ist das Problem?
Wenn Wahrheit provoziert, ist das keine Verletzung – sondern der Anfang von Denken.
Wer Meldesysteme missbraucht, um Glaubensinhalte zu unterdrücken,
begeht eine digitale Form von Zensur.
Was ist die geistliche Antwort?
„Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und euch ausschließen und schmähen und euren Namen verwerfen als etwas Böses um des Menschensohnes willen.“
(Lukas 6,22)
Wir weichen nicht zurück.
Wir sprechen weiter – klar, glaubwürdig, öffentlich.
Nicht im Zorn. Nicht zur Abgrenzung.
Sondern, weil Gott gesehen werden soll – durch Musik, Wort und Wahrheit.
An die Melder:
Wir beten für euch.
Aber wir werden nicht aufhören, die Wahrheit zu sagen –
denn sie ist keine Meinung.
Sie ist eine Person. Und ihr Name ist Jesus Christus.
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