📜 Mein Fundament ist die Bibel
21.01.2026 06:23Ich werde oft gefragt, wo ich theologisch stehe.
Ob ich evangelikal sei. Oder bibeltreu. Oder konservativ.
Meine Antwort ist einfach – und sie ist nicht verhandelbar:
Hans-Georg Peitl – Grundsatzartikel für Radio Roshen / Forum
Ich werde oft gefragt, wo ich theologisch stehe.
Ob ich evangelikal sei. Oder bibeltreu. Oder konservativ.
Meine Antwort ist einfach – und sie ist nicht verhandelbar:
Mein Fundament ist die Bibel.
Kein theologisches System.
Keine moderne Auslegung.
Keine humanistische Aufweichung.
Nur die Schrift – ganz, unverstellt, unrelativiert.
📖 Ich glaube an die ganze Bibel
Vom ersten Buch Mose bis zur Offenbarung.
Ich glaube nicht nur an den „Kern der Botschaft“.
Ich glaube, dass jeder Vers inspiriert ist –
nicht kulturell eingebettet, sondern ewig gültig.
Ich glaube an:
.) Schöpfung durch Gottes Wort – nicht durch Zufall.
.) Jungfrauengeburt – nicht als Symbol, sondern als Wunder.
.) Kreuz und Auferstehung – real, leiblich, ewig gültig.
.) Gericht und Gnade – untrennbar vereint im Herzen Gottes.
.) Einen Weg – Jesus Christus, den Sohn des lebendigen Gottes.
🧱 Fundamentalistisch – aber nicht fanatisch
Ich bin evangelikal – ja.
Aber nicht „offen für alles“.
Sondern fundamentalistisch, weil ich glaube,
dass man auf einem Fundament stehen muss,
wenn die Welt wankt.
Ich glaube nicht, dass wir die Bibel „zeitgemäß interpretieren“ müssen.
Die Zeit vergeht – aber Gottes Wort bleibt.
Ich glaube auch nicht, dass die Kirche das Maß ist.
Denn wenn die Kirche sich von der Bibel löst,
hat sie sich vom Fundament getrennt.
🕯 Kein Kompromiss in Kernfragen
Jesus ist nicht „eine Möglichkeit“ –
er ist der einzige Weg.
Die Schrift ist nicht „ein Impulsgeber“ –
sie ist die Wahrheit.
Das Evangelium ist nicht „eine schöne Geschichte“ –
es ist Rettung für jeden, der glaubt.
Darum feiern wir bei Radio Roshen keine Vermischung.
Wir senden keine religiöse Einheitssuppe.
Wir stehen für klare Verkündigung,
weil wir wissen:
Nur die Wahrheit macht frei.
🔥 Warum ich das sage
Weil heute viele weich werden.
Weil man „nichts mehr ausschließen“ will.
Weil man lieber Harmonie verkauft als Wahrheit verkündet.
Ich tue das nicht.
Ich glaube, dass das Wort Gottes nicht diskutiert,
sondern geglaubt, gelebt und gepredigt werden muss.
Ich glaube, dass eine Kirche, die Jesus zur Metapher macht,
nicht mehr von Jesus geführt ist.
Und ich glaube, dass wir vor Gott nicht für unsere Toleranz,
sondern für unsere Treue Rechenschaft ablegen werden.
✝ Mein Bekenntnis
Ich bin evangelikal.
Ich bin fundamentalistisch.
Nicht aus Stolz – sondern aus Gehorsam.
Nicht aus Angst – sondern aus Liebe zur Wahrheit.
Mein Fundament ist die Bibel.
Und weil sie bleibt, bleibe auch ich.
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Kommentare
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