In den Himmeln

20.02.2024 07:36
#1
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Quelle: Kaiser Johann Georg I vom Lateinischen Reich

In den Himmeln zwischen Sternen,
sehen wir ganz blass von fernen,
einen Stern zum Himmel ziehn.
Der uns weist, auch wenn wirs glauben,
soll man uns die Hoffnung rauben,
nicht mehr auf Jerusalem.

Kriege sind dadurch entstanden,
weil die drei den König fanden,
welchen zeigte einst ein Stern.
Wollen wir im Heute bauen,
immer noch nach vorne schauen,
Jesus Christus angehörn.

Ward ein König in den Sternen,
sah man ihn dann nur von Fernen?
Oder kam er richtig nah,
wenn wir es im heut erkennen,
Gottes Reich beim Namen nennen,
war es das, was man da sah.

Denn die Moral von der Geschicht,
ohne den Stern, da ging es nicht.

Alleine kann ich nur verlieren, aber gemeinsam sind wir stark.
Wer mehr über mich erfahren will, dem empfehle ich meine Bücher

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